Du kannst das nicht!

Du kannst das nicht!

Ein Satz, den jeder von uns so oder ein bisschen anders verpackt, schon zu hören bekommen hat. Die einen mussten ihn sich vielleicht öfter anhören als andere, aber die darin enthaltene Botschaft trifft immer bis ins Mark. Dabei ist der Satz fast komplett falsch. Fast, denn es steckt auch ein Funke Wahrheit darin, aber eben nur ein Funke. Ob wir den aber überspringen und zum Leuchtfeuer unseres angeblichen Unvermögens werden lassen oder ob wir ihn für was ganz anderes nutzen, das haben wir heute selber in Hand.

Zwischenzeiten

Zwischenzeiten

Manchmal parkt uns das Leben aus gutem Grund für eine Weile an einem Ort außerhalb unserer Komfortzone. Damit kann man hadern, sich wehren, sich versuchen abzulenken – oder sich fragen: Was darf (nicht muss!) ich hier gerade lernen? Wie bin ich dahin gekommen? Und warum? Wie kann ich diese Zwischenzeit nutzen? Und zwischen was bin ich gerade eigentlich?

Rollenwechsel oder Das Jogging-Hosen-Ritual

Rollenwechsel oder Das Jogging-Hosen-Ritual

Gestern war Tag der Jogginghose und während ich hier sitze und schreibe, raten Sie mal was ich anhabe. Richtig. Meine Ich-bin-alleine-Zuhause-und-mach-es-mir-gemütlich-Jogginghose. Denn ich kann mich einem sehr bekannten deutschen Modeschöpfer und seinem Zitat „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ nur teilweise anschließen. Auch wenn mir gestern beim Einkaufen das ein oder andere Exemplar begegnet ist, auf das diese Aussage augenscheinlich zutrifft. Aber darauf will ich nicht hinaus.

Welcher Rauhnacht-Typ sind Sie?

Welcher Rauhnacht-Typ sind Sie?

Es heißt ja, dass die Rauhnächte in denen wir uns gerade befinden, Vorboten für das kommende Jahr sind. Jede Rauhnacht soll für einen Monat des vor uns liegenden Jahres stehen und uns einen Vorgeschmack geben was das neue Jahr bringen will und wird. Anleitungen, wie man diese Zeit zwischen den Jahren optimal nutzt, gibt es viele. Nur frage ich mich: wieviel Struktur braucht diese besondere Zeit des Jahres? Und warum und für was?

Der App Store des Lebens

Der App Store des Lebens

Um meinen Kopf zwischendurch mal kurz wieder leer zu bekommen, verdaddel ich gerne Zeit und spiele auf meinem iPad. Ich mag keine Spiele die mich stressen oder die mich unter Zeitdruck setzen, aber „Diamond Diaries“ hat es mir z. B. gerade angetan. Manche Level sind leicht und bei anderen merke ich schon nach ein paar Zügen, dass ich den Level nicht schaffen werde – und doch spiele ich meistens bis zum letztmöglichen Zug weiter. Denn: es geht (mir) ums spielen. Irgendwie wie im echten Leben …