Der Blog

für gehirngerechtes leben – lieben – arbeiten

Wenn ein Plan scheitert

Kennen Sie den Spruch: „Immer wenn der Mensch anfängt, seine Zukunft zu planen, fällt im Hintergrund lachend das Schicksal vom Stuhl.“? Meins kann in den letzten Tagen aus dem Lachen gar nicht mehr rausgekommen sein. Denn egal was ich geplant hatte, ich durfte neu planen. Okay, Planänderungen gehören zum Leben dazu, keine Frage. Aber wenn es passiert, rückt eine Frage deutlich in den Vordergrund:
Wie damit umgehen?

Unterm eigenen Radar fliegen

Mit „unterm eigenen Radar fliegen“ meine ich das Phänomen, dass man zwar innerlich weiß, dass man „es“ eigentlich kann, aber „es“ trotzdem nicht tut. Es fallen einem dauernd (gute) Gründe ein warum man noch nicht soweit ist. Und so kennt fast jeder dieses Gefühl, erst noch ein Buch … einen Tipp … ein Seminar … ein Coaching … eine Beratung … oder was auch immer zu brauchen bevor man … was auch immer in Angriff nehmen kann. Gepaart mit dem Gefühl, dass das nicht stimmt. Nur kommt man irgendwie nicht dahinter, was wirklich dahinter steckt…

Ich weiß, was ich nicht will

Sicherlich kennen Sie in Ihrem Umfeld mehr als eine Person, die Ihnen wie aus der Pistole geschossen sagen kann, was sie oder er alles nicht will. Aber auf die Frage, was er oder sie denn stattdessen will, recht still wird. Und genauso sicherlich kennen Sie das auch von sich selber. Plus all die zumeist nicht netten Gedanken und Empfindungen rund um dieses Nicht-Wissen…

„Sagen Sie es mir“

Dieser Satz, häufig in Verbindung mit einem kleinen Stoßseufzer in einem Moment der eigenen Hilflosigkeit gesprochen, lässt mich immer schmunzeln. Da sitzt mir ein erwachsener Mann oder eine erwachsene Frau gegenüber und ein Teil dieser Person glaubt (oder hofft darauf), dass ich es besser weiß als die Person selber. Mein Ego könnte sich hier durchaus geschmeichelt fühlen, wüsste ich nicht um die tiefere Dynamik dieser Bitte…

Veränderung ist doch möglich

Teil der Ausbildung zum NARM-Practitioner sind neben Supervisionen auch Einzelsitzungen bei anerkannten NARM-Assistenten (also z. B. bei mir). Als Teil des NARM-Lehrteams habe ich in den Trainings, die ich als Assistentin begleiten, die Chance, einige der Teilnehmer sehr intensiv zu begleiten. Hier zu erleben, was in einer einzelnen Sitzung an Veränderung möglich ist, wenn jemand kontinuierlich an seinen blinden Flecken arbeitet, ist berührend. Dann einige Monate später zu sehen, wie tragfähig und nachhaltig diese Veränderung geworden ist, macht einfach Mut – und Lust auf mehr…

Was will ich? Mit der Walt Disney Strategie auf zu neuen Ufern

Die Walt-Disney-Strategie geht auf Robert B. Dilts zurück, der über den berühmten Filmproduzenten und Zeichentrick-Pionier schrieb: „…tatsächlich gab es drei Walts: den Träumer, den Realisten und den Miesepeter – …there were actually three different Walts: the dreamer, the realist, and the spoiler“. Es heißt, Walt Disney hatte für jede dieser Positionen sogar ein eigenes Zimmer, um die 3 wirklich sauber voneinander trennen zu können…

Es kann nicht nur einen geben

Die letzten Wochen würde ich, vorsichtig formuliert, als turbulent bezeichnen. Der März hatte es wirklich in sich. Auch ich habe kräftig Federn gelassen und die ‘scherende Energie’ von der Chuck spricht war stellenweise wirklich nicht nett – gleichzeitig waren die damit einher gegangenen Ent-Täuschungen wichtig, wertvoll und heilsam…

Vom Objekt zum Subjekt

Lernt man neue Menschen kennen, folgt zumeist direkt nach dem Nennen des eigenen Namens, je nach Kontext des Treffens, eine weitere Beschreibung zur eigenen Person. Im Job ergänzt man seinen Namen um den Titel oder die Funktion, im Privaten vielleicht um „Mutter von …“, „Partner von …“ oder „Ich wohne da-und-da“. Beim gemeinsamen Sporteln informiert über den eigenen Leistungsstand und im Wartezimmer beim Arzt liegt die Krankheitsgeschichte nahe. All das gibt dem Gesprächspartner Orientierung mit wem er oder sie es da gerade zu tun hat. Und das ist gut und schlecht zugleich…

Zwischen welchen zwei Türen stehen Sie?

Über folgendes Zitat Nelson Mandelas bin ich heute morgen gestolpert: „Als ich aus der Tür hinaustrat in Richtung des Tores, das mich in meine Freiheit führen sollte, wusste ich, wenn ich meine Bitterkeit und meinen Hass nicht zurückließe, bliebe ich im Gefängnis.“ Mich haben diese Worte in vielerlei Hinsicht nachdenklich gemacht…

Unstrukturierte Zeit

Manche haben ihn immer zu Hand, bei anderen hängt er gut sichtbar in der Küche an der Wand. Für manche muss er auf Papier sein, während andere die technische Variante vorziehen. Einige organisieren damit nur sich, andere die ganze Familie oder ihren Chef. Ich spreche vom Terminkalender. Aber keine Sorge, ich habe heute nicht den zig-sten Zeitmanagementtipp für Sie ;-)…

Neugierig geworden?

Dann melden Sie sich und wir vereinbaren einen unverbindlichen Telefontermin. So können Sie im direkten Austausch mit mir herausfinden, ob die Chemie zwischen uns passt.

Karin Intveen
Völkstraße 27
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Tel.: +49 821 5080 7727
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